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Bedienungsanleitung |
Die einzelnen Stationen des virtuellen Mauerspaziergangs kann
man direkt anwählen, indem man auf die ensprechende
Nummer im Plan links klickt.
Die Stationen sind in drei Gruppen
eingeteilt - jeder Gruppe geht eine Detailkarte voraus, die
ebenfalls im Plan links direkt angewählt werden kann.
Den Detailplänen liegt die Karte der Grenztruppen der
DDR zu Grunde, die mir von Hagen Koch zur Verfügung gestellt
wurde. Die b l i n k e n d e n Elemente zeigen
Mauer Reste an, die 2003 noch zu sehen waren.
Bilder mit diesen Zeichen verändern sich, wenn man mit
dem Mauszeiger über sie fährt.
Es steht auch eine druckbare Version im PDF Format bereit.
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Grenzerkarte
Teil 1 |
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Quelle:
Hagen Koch
Die strichpunktierte Linie bezeichnet die Demarkationslinie.
Die durchgezogene Linie mit den Verdickungen bezeichnet
das vordere Sperrelement, die Grenzmauer 75. Die doppelte
Linie, mit "HSiM" bezeichnet, zeigt den Verlauf
der Hinterland-Sicherungsmauer. Die davor eingetragene
Linie kennzeichnet den Bereich des Grenzgebietes. Das
Turmzeichen steht für Wachtürme. |
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Ecke Wolliner Straße |
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09/03
| Ecke Wolliner Straße
Auf dem Weg Richtung Wolliner Straße sind dicht vor dem Zaun der Hinterhöfe Reste der über dem Boden abgetrennten Stahlträger der Hinterlandmauer zu sehen. Kurz vor der Wolliner Straße befindet sich noch ein kompletter Stahlträger an seinem Platz (Photo: links der Plakate).
Außerdem sind noch Elektro-Installationen, die der nächtlichen Beleuchtung des Grenzgebietes dienten, zu sehen.
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Swinemünder Straße |
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09/03
| Swinemünder Straße
Auf dem Weg von der Wolliner zur Swinemünder Straße kann man eine erhaltene Lampe im Hinterhof sehen. Eine weitere Lampe ist am Torbogen auf dem Photo zu erkennen. Der Blick aus Richtung Wedding auf die Hausecke zeigt, wie die Hauswand als Hinterlandmauer genutzt wurde - mit "eigenem" Putz und Anstrich. Auch hier ist die Bürgersteigpflasterung der Nachwendezeit deutlich zu erkennen.
Hier standen ebenfalls vor dem Mauerbau weitere Häuser an der Swinemünder Straße, die abgerissen wurden um freies Sicht- und Schussfeld zu erlangen.
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Auf dem folgenden Photo ist - von Gras überwuchert - der ergrabene Keller eines der abgerissenen Häuser zu sehen. Eine Tafel weist auf das Unrecht hin, dass den enteigneten Besitzern widerfahren ist.
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09/03
| Swinemünder Straße
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Halt! Grenzgebiet |
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09/03
| Neubaugebiet
Diese rot-weiße Markierung zeigte an, bis wohin man sich frei bewegen durfte. Innerhalb des Grenzgebietes herrschten besondere Regeln. Man musste immer einen Ausweis bei sich haben und konnte Besuch nur auf Antrag empfangen.
Diese Markierung wird wohl der Mauer-Rest sein, der als nächstes entfernt werden wird: Das Grundstück wird seit September 2003 (wieder) bebaut.
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Schönholzer Straße |
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09/03
|Schönholzer Straße
Auch entlang der Schönholzer Straße ist die Grenzgebietmarkierung erhalten. Hier sieht man den Blick zurück Richtung Ruppiner Straße. An der Schweißstelle auf dem Rohr war das Schild "Halt! Grenzgebiet" angebracht.
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Wendet man den Blick in die andere Richtung, sieht man einen erhaltenen Pfahl der Hinterlandmauer, die hier bis an die Hausecke reichte. Danach verlief die Hinterlandmauer an der Rückseite dieser Häuserreihe. Diese Häuser standen also im Grenzgebiet.
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09/03
| Schönholzer Straße
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Ecke Brunnenstraße |
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06/03
| Ecke Brunnenstraße
Dieser Blick vom Patrouillenweg Richtung Brunnenstraße zeigt, neben den beiden erhaltenen Lampen, dass die unteren Elemente der Hinterlandmauer hier benutzt wurden, um den Zaun des Hinterhofes daran zu befestigen.
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Hinterlandmauer |
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06/03
| Zwischen Brunnenstraße und Strelitzer Straße
Im weiteren Verlauf des "Todesstreifens" mit Blick zurück in Richtung U-Bahnhof bietet sich diese Ansicht. Hier ist die Hinterlandmauer stark beschädigt erhalten, kann aber noch einen Eindruck des Aufbaus bieten.
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Geht man noch weiter und blickt zurück, bietet sich dieser Blick. Die Zaunpfosten im Vordergrund s i n d die Stahlträger der Hinterlandmauer, dieser Zaun geht auch an der zur Strelitzer Straße ausgerichteten Flanke des Gebäudes weiter. |
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09/03
| Zwischen Brunnenstraße und Strelitzer Straße
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Strelitzer
Straße |
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05/90
und 06/03 | Strelitzer Straße
Feversham/Schmidt S. 39
Ein Blick vom ehemaligen Ostberlin in Richtung Wedding. Links neben dem Haus mit dem Rundbogeneingang steht
noch der untere Teil der Hinterlandmauer, der in den bei Station No. 9 beschriebenen Zaun übergeht. Im Vergleich
mit 1990 fällt der Neubau im ehemaligen "Todesstreifen" auf.
In der Aufnahme von 1990 kann man an der Stelle, wo die Hinterlandmauer abknickt, den Wachturm erahnen, der hier stand.
Die Grenzerkarte zeigt, dass die Strelitzer Straße im Ostteil der Stadt in Egon-Schultz-Straße umbenannt worden war. Egon Schultz war einer der 27 Grenzsoldaten, die an der Berliner Mauer starben.
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An der Ecke dieses Hauses (vgl. oben: links) ist ein Pfosten der Hinterlandmauer erhalten. |
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06/03
| Strelitzer Straße
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Garagenmauer |
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09/03
| Zwischen Strelitzer Straße und St. Elisabeth-Friedhof
Einige Meter weiter ist eine Ziegelmauer zu erkennen, die von Büschen verdeckt ist (im Photo rechts, mit Grafitti besprüht). Es ist zwar die rückwärtige Ansicht einer Hofmauer, an die Garagen gelehnt sind - trotzdem handelt es sich hier um die ehemalige Hinterlandmauer; die vorhandene Mauer wurde in die Hinterlandmauer integriert.
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Hinterlandmauer St. Elisabeth-Friedhof |
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06/03
|St. Elisabeth-Friedhof
A c h t u n g: Die Stationen sind strikt von Nordosten nach Südwesten angeordnet. V o r O r t muss man, um auf den Friedhof zu gelangen, den Eingang Ackerstraße benutzen und kommt dabei bereits an den Stationen No. 14 und No. 15 vorbei.
An die Garagenmauer von Station No. 14 schließt sich wieder konventionelle Hinterlandmauer an. Diese ist auf dem St. Elisabeth-Friedhof größtenteils erhalten, wie der Blick in Richtung Nordosten zeigt. Auch zwei rot-weiße Grenzpfähle stehen noch an ihrem Platz.
Das Photo in die Gegenrichtung (unten) zeigt einen der Pfähle am Ende der Mauer links und in der Vergrößerung.
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06/03
| St. Elisabth-Friedhof |
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Gemalter Grenzpfahl |
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09/03
| Ackerstraße
Auf der Mauer des Sophienfriedhofes an der Ackerstraße hat sich in der Nähe der Gedenkstätte Berliner Mauer ein gemalter Grenzpfal erhalten. Man kann die freigelassene Stelle erkennen, an der das Schild "Halt! Grenzgebiet" gesessen hat.
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Gedenkstätte Berliner Mauer |
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09/03
| Gedenkstätte Berliner Mauer
Die offizielle Gedenkstätte Berliner Mauer ist die künstlerische Umsetzung eines zwischen zwei riesige, rostige Stahlplatten eingestellten Mauerabschnitts. Hier ist die Grenzmauer, die das Bild der Mauer im Westen bestimmte, erhalten. Leider wurde darauf verzichtet den nahen Wachturm Ackerstraße zu integrieren. Aus ästhetischen Gründen ist die Hinterlandmauer niedriger als sie eigentlich war. Eine Folge von sieben Lampen der Lichttrasse ist erhalten - zwei davon innerhalb des Mahnmals, ebenso ein Stromkasten.
Das gegenüber liegende Dokumentationszentrum bietet den Blick in den nicht zugänglichen "Todesstreifen".
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Grenzmauer 75 |
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09/03
| Sophienfriedhof
A c h t u n g: Die Stationen No. 17 - No. 19 sind über den Sophienfriedhof, Eingang Ackerstraße zu erreichen.
Direkt neben der Gedenkstätte Berliner Mauer sind zwei große Abschnitte Grenzmauer 75 erhalten. Untypisch ist, dass die längeren Schenkel der Basis der einzelnen Elemente feindwärts weisen. Die übliche Aufstellung anders herum sollte ein Durchbrechen der Mauer mit Fahrzeugen verhindern. Die Elemente der Grenzmauer 75 machte den bis in 70er Jahre vorhandenen Fahrzeuggraben vor dem vorderen Sperrelement überflüssig. Die Gründe für die untypische Aufstellung sind einerseits Schwierigkeiten mit dem Baugrund gewesen - da hier ein Friedhof lag, dessen Gräber erst beim Bau der Mauer exhumiert wurden, war der Boden nie verdichtet worden. Andererseits war nicht zu befürchten, dass Fahrzeuge über den Friedhof kommend einen Durchbruch versuchten.
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Auf dem folgenden Photo sind die beiden erhaltenen Abschnitte der Grenzmauer zu sehen - außerdem die Lampen der Lichttrasse.
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06/03
| Sophienfriedhof |
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Mauerfriedhof |
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06/03
| Elisabethfriedhof
Entlang eines schlecht erhaltenen Stücks Hinterlandmauer in der westlichen Ecke des Sophienfriedhofes stehen zahlreiche Elemente der Grenzmauer 75. Sie wurden bei der ungenehmigten Öffnung der Mauer an der Bernauer Straße hier deponiert.
Das obere Photo zeigt die Reste der Hinterlandmauer (links) und die daneben aufgestellten Elemente der Grenzmauer 75.
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Das Photo unten zeigt eine Anzahl von Scheitelrohren, die das Überklettern der Grenzmauer erschweren sollten.
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06/03
| Elisabethfriedhof |
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Hinterlandmauer Sophienfriedhof |
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09/03
| Sophienfriedhof
An dieser Ecke stoßen Begrenzung des Sophienfriedhofes und Hinterlandmauer aneinander.
Links des Knicks steht also k e i n e Hinterlandmauer (auch wenn sie genau so gebaut ist), sondern ein Teil der "Vorfeldsicherung" (siehe Station No. 20). Die erhaltene Mauer rechts des Knicks ist ehemalige Hinterlandmauer. Der Zaun rechts des Knicks markiert den weiteren Verlauf der Hinterlandmauer.
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Vorfeldsicherung Bergstraße |
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06/03
| Bergstraße
A c h t u n g: Die Station No. 20 erreicht man über den Sophienfriedhof, Ausgang Bergstraße.
Außerhalb der eigentlichen Grenzanlage wurden unübersichtliche Stellen durch Zäune oder Mauern abgesperrt oder auch beleuchtet. Die sogenannte Vorfeldsicherung hat sich am Ende der Bergstraße erhalten. Die Annäherung an die etwa 50 Meter entfernt stehende Hinterlandmauer wurde so verhindert.
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Auch die Schulhofmauer der Pestalozzi Grundschule zwischen Turnhalle und dem Schulgebäude Gartenstraße fungierte als Mauer der Vorfeldsicherung.
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06/03
| Schulhof |
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Vorfeldsicherung Gartenstraße |
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06/03
| Gartenstraße
A c h t u n g: Die Stationen No. 21 - No. 22 sind nur über einen weiten Umweg zu erreichen, falls der Eingang Gartenstraße der Pestalozzi-Grundschule geschlossen ist.
Die Gartenstraße ist von Mauer-Resten gerahmt, die rechtwinklig zum Verlauf der Maueranlage angeordnet sind. Die Gartenstraße war also eine Sackgasse, die an drei Seiten ummauert war. Am Ende der Sackgasse lag die eigentliche Hinterlandmauer. Rechts und links schützten die Mauern der Vorfeldsicherung die schlecht einsehbaren Bereiche hinter der Schule (Bild oben) bzw. am Nordbahnhof (Bild unten).
Die Mauern der Vorfeldsicherung sind mit Toren versehen, die den Grenzern den Zugang ermöglichten. Auf einem Luftbild von 1984 ist hinter einem Tor (Bild oben, links der Plakate) eine betonierte Schleife zu erkennen, die vielleicht als Parkplatz diente.
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Auch die Vorfeldsicherung auf der gegenüberliegenden Straßenseite am Nordbahnhof ist mit einem Tor versehen. Auf dem Areal steht ein Lichtmast (siehe Kreis), der die unübersichtliche Stelle ausleuchtete und das unbemerkte Annähern an die Grenzanlage erschwerte. An der Innenseite der Mauer ist ein Schaltkasten zur Stromversorgung erhalten.
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06/03
| Gartenstraße |
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Nordbahnhof |
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06/03
| Am Nordbahnhof
Am Ende des Spaziergangs entlang der Bernauer Straße steht der Blick vom Nordbahnhof in Richtung Norden. Das Gelände wird zur Zeit erschlossen und bald bebaut werden. Die Grenzanlage verlief zwischen der Gartenstraße und den S-Bahngleisen. Das Photo zeigt den Patrouillenweg und die Hinterlandmauer.
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