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Kunstgeschichte

Ich bin Kunsthistoriker und Mitglied des Verbandes Deutscher Kunsthistoriker. Nachdem ich an der Fachhochschule Düsseldorf das Grundstudium Architektur absolvierte, studierte ich an den Universitäten in Bonn und Berlin Kunstgeschichte und Archäologie. Dabei spezialisierte ich mich auf Architekturgeschichte. 2008 promovierte ich mich mit einer Dissertation über Hans Poelzig.

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Werkverzeichnis
Lebenslauf

Publikationen

Hans PoelzigDie Fabrik Goeritz in Chemnitz von Hans Poelzig, in: architectura, Zeitschrift für Geschichte der Baukunst, 36. Jahrgang, Nr. I, 2006, S. 84-108.

Werkverzeichnis (Hans Poelzig), in: Wolfgang Pehnt und Matthias Schirren (Hrsg.), Hans Poelzig, Architekt Lehrer Künstler, München 2007, S. 212-251. (s.u.)

Hans Poelzig und der »neuzeitliche Fabrikbau« - Industriebauten 1906-1934", 2 Bände, Dissertation, Bonn 2008. (s.u.)

Vorträge

"Die Industriebauten von Hans Poelzig", gehalten im Rahmen des "Architektursommers Sachsen 2008" am 8. Juli 2008 im Industriemuseum Chemnitz, Organisation: Henry van de Velde Gesellschaft Sachsen e.V..

Dissertation

Meine Dissertation Hans Poelzig und der »neuzeitliche Fabrikbau« wurde 2008 von der Philosophischen Fakultät der Universität Bonn angenommen. Die Arbeit ist online publiziert und auf dem Server der Universitäts- und Landesbibliothek Bonn oder direkt von dieser Seite aus kostenlos abzurufen.

LubanIn der Arbeit behandele ich Poelzigs teilweise völlig unbekannte Industriebauten und -projekte und stelle sie in Bezug zu den Schriften des Baukünstlers zum Thema Fabrikbau.

Der Architekt und Architektenlehrer Hans Poelzig (1869-1936) ist vor allem bekannt durch das nicht erhaltene Große Schauspielhaus, den späteren Friedrichstadtpalast an der Berliner Friedrichstraße: Poelzig baute eine ehemalige Markthalle zur stadtbekannten "Tropfsteinhöhle" um. Seine prominentesten erhaltenen Bauten sind das Haus des Rundfunks an der Berliner Masurenallee und das Verwaltungsgebäude der IG-Farben in Frankfurt am Main, heute von der Goethe Universität genutzt.

Hans Poelzig zählt zusammen mit Walter Gropius und Peter Behrens zu den wichtigsten deutschen Industrie-Architekten. Er entwarf Fabrikgebäude, die unrealisiert blieben - wie die Breslauer Werdermühle - und konnte knapp zehn Industriebauten ins Werk setzen - wie eine Chemische Fabrik in Luban (heute Polen, Siehe Illustration oben) oder ein Kabelwerk in Berlin-Spandau. Außerdem äußerte sich Poelzig schriftlich zum Thema, nicht zuletzt in seinem Aufsatz "Der neuzeitliche Fabrikbau".

Dissertation Download

Inhaltsverzeichnis, pdf, 3 Seiten, 0,05 MB

Band I, Textteil, pdf, 298 Seiten, 3,5 MB
Band II, Abbildungsteil, pdf, 216 Seiten, 300dpi, 84 MB (!!)

Vorschau Band II, Abbildungsteil (mit Abbildungen minderer Qualität), pdf, 216 Seiten, 3,8 MB

Band II in Teilen (jeweils 20 Abbildungen in hoher Qualität, 300dpi):
Abbildungen 1 - 20, pdf, 12 Seiten, 3,5 MB
Abbildungen 21 - 40, pdf, 10 Seiten, 5 MB
Abbildungen 41 - 60, pdf, 10 Seiten, 4 MB
Abbildungen 61 - 80, pdf, 10 Seiten, 4,5 MB
Abbildungen 81 - 100, pdf, 10 Seiten, 4,5 MB
Abbildungen 101 - 120, pdf, 10 Seiten, 4 MB
Abbildungen 121 - 140, pdf, 10 Seiten, 4,3 MB
Abbildungen 141 - 160, pdf, 10 Seiten, 4,7 MB
Abbildungen 161 - 180, pdf, 10 Seiten, 4 MB
Abbildungen 181 - 200, pdf, 10 Seiten, 4,3 MB
Abbildungen 201 - 220, pdf, 10 Seiten, 4,2 MB
Abbildungen 221 - 240, pdf, 10 Seiten, 4 MB
Abbildungen 241 - 260, pdf, 10 Seiten, 4 MB
Abbildungen 261 - 280, pdf, 10 Seiten, 4 MB
Abbildungen 281 - 300, pdf, 10 Seiten, 3,5 MB
Abbildungen 301 - 320, pdf, 10 Seiten, 4 MB
Abbildungen 321 - 340, pdf, 10 Seiten, 5 MB
Abbildungen 341 - 360, pdf, 10 Seiten, 4 MB
Abbildungen 361 - 380, pdf, 10 Seiten, 4 MB
Abbildungen 381 - 400, pdf, 10 Seiten, 4,5 MB
Abbildungen 401 - 428, pdf, 14 Seiten, 4 MB

URN: urn:nbn:de:hbz:5-16153
URL: http://hss.ulb.uni-bonn.de/2008/1615/1615.htm
Dort finden Sie Hinweise zum Urheberrecht und zum Zitieren der Arbeit.

Werkverzeichnis

Für den Katalog der Ausstellung "Hans Poelzig - Architekt, Lehrer, Künstler", die 2007 und 2008 in Berlin und Frankfurt am Main zu sehen war und danach in der Türkei gezeigt wurde, verfasste ich das ausführliche Werkverzeichnis aller Bauten des Architekten.

 

Wolfgang Pehnt und Matthias Schirren (Hrsg.): Hans Poelzig, Architekt Lehrer Künstler, München 2007.

Mit Beiträgen von Hans-Stefan Bolz, Sylvia Claus, Claudia Dillmann, Heike Hambrock, Christian Marquart, Hans-Dieter Nägelke, Wolfgang Pehnt, Matthias Schirren, Peter Cachola Schmal, Jörg Stabenow und Wolfgang Voigt.

Gebundenes Buch mit Schutzumschlag, 272 Seiten, ISBN: 978-3-421-03623-0, € 59,95, Verlag: DVA Architektur.

Reaktionen:

"Das Werkverzeichnis, Literaturangaben sowie ein ausführliches Register machen die Herausgeberarbeit zu einer lesbaren, übersichtlichen wie begründeten Retrospektive auf den ganzen Poelzig; von hier könnte nun weiterverzweigt werden, was angesichts der Bedeutung des Mannes ... und nach der hier vorgelegten, sehr ambitionierten Arbeit fast schon ein Muss darstellt."
DBZ-Deutsche Bauzeitung

"eine wunderbar materialreiche Poelzig-Retrospektive"
Der Tagesspiegel

Lebenslauf

seit 2008

 

Erziehungszeit

Juni 2008 - August 2008

 

Hospitation
Kunstmuseum Bonn

Juli 2005 - Mai 2008

 

Promotionsstudiengang Kunstgeschichte
Rheinische Friedrich-Wilhelms Universität Bonn

2006/2007

 

Projektarbeit "Werkverzeichnis Hans Poelzig"
Akademie der Künste Berlin

April 2004 - Mai 2005
und Oktober 1998 - März 2003

 

Studium der Kunstgeschichte und Archäologie
Rheinische Friedrich-Wilhelms Universität Bonn

April 2003 - April 2004

 

Studium der Kunstgeschichte und Archäologie
Technische Universität, Humboldt-Universität und Freie Universität Berlin

August 1998 - September 2002

 

Schreiner
Pegasus Bühnenbau GmbH Köln

Mai 1998

 

Praktikum Orgelbauer
Orgelbau Johannes Klais Bonn

September 1996 - April 1998

 

Grundstudium Architektur
Fachhochschule Düsseldorf

November 1993 - Juli 1996

 

Berufsausbildung Schreiner
Innenausbau Berges Hennef

September 1992 - Oktober 1993

 

Zivildienst Malteser Hilfsdienst Hennef

August 1989 - Juni 1992

 

Städtisches Gymnasium Hennef

August 1983 - Juni 1989

 

Kopernikus Realschule Hennef

August 1979 - Juni 1983

 

Gemeinschafts-Grundschule Obergemeinde Westerhausen

 

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